Smoothies – Lecker Schmecker & Super Lecker

Hey und willkommen bei diesem Beitrag! Heute geht es einmal um Smoothies und wie lecker diese Teile eigentlich sind. Oftmals hört man von diesen leckeren Getränken aber was steckt da eigentlich drin?

Nun, zu allererst einmal kann man sagen, dass es entweder Obst oder Gemüse Smoothies gibt. Wie der Name bereits vermuten lässt, setzen sich diese Smoothies entweder aus Obst oder halt aus Gemüse zusammen. Dabei gibt es nochmal die sogenannten “Grünen Smoothies”, wobei grüne Smoothies vor allem aus grünem Gemüse besteht, was seine Farbe durch das enthaltene Chlorophyll bekommt. Je nach Geschmackswunsch kann man sich also den eigenen Smoothie nach belieben zusammenstellen. Doch wir sagen an der Stelle gleich: Wenn ihr wirklich einen leckeren Smoothie kreieren wollt, dann nehmt unbedingt den richtigen Smoothie Maker! Nichts ist schlimmer, als Appetit auf einen leckeren Smoothie zu haben und dann nicht den richtigen Mixer zu besitzen.

Der richtige Smoothie Maker ist entscheidend

Wer wirklich leckere Smoothies herstellen will, dem empfehlen wir einen Mixer mit genügend Leistung und scharfen Klingen, im Idealfall sollte der Smoothie Maker noch verschiedene Programme zur individuellen Herstellung besitzen. Hierbei ist es ratsam, sich vor dem Kauf ausführlich zu informieren, um etwaige Fehlkäufe vermeiden zu können. Wir empfehlen daher, sich vor dem Kauf ausführlich auf spezifischen Smoothie Maker Test Webseiten wie beispielsweise https://smoothieheld.de/ zu informieren. Hier findet man nützliche Informationen rund um das Thema.

Hat man dann den richtigen Smoothie Maker gefunden, wünschen wir euch viel Spaß beim zubereiten und hoffen, dass auch ihr den Spaß an der gesunden Ernährung für euch entdeckt und genießt.

Smoothie Maker Test

Smoothies sind gesund für Körper und Geist

Dass Gemüse und Obst gesund sind, weiß eigentlich jeder Mensch. Die reguläre Empfehlung beläuft sich hierbei auf mindestens 5 verschiedenen Obst- und Gemüsesorten, idealerweise in verschiedenen Farben. Denn wie die Sorten von Natur aus gefärbt sind gibt Aufschluss darüber, welche Inhaltsstoffe die natürlichen Lebensmittel beinhalten.

Wenn man als Mensch der modernen Zivilisation allerdings ständig unter Dauerstress aufgrund eines schwer zu bewältigenden Alltags steckt, ist es überhaupt nicht so leicht, dieser Empfehlung nachzukommen.

Natürlich kommt da ein Smoothie, der einen Mix aus verschiedenen Obst- und Gemüsesorten darstellt, besonders gelegen. Dadurch kann man die Früchtezufuhr und damit auch die Vitamine und wichtigen Mineralstoffe, ideal in geringen Portionen nach und nach zuführen.

Zur Zubereitung eignen sich natürlich moderne Standmixer, aber auch ein moderner Pürierstab wenn er schon in der Küche vorhanden ist, stellt einen hervorragenden Helfer dar. Ansonsten empfehlen wir aber immer einen Smoothie-Mixer oder Standmixer, da mit diesen Geräten deutlich feinere Ergebnisse erzielt werden können.

<h2>Smoothies nur bedingt als Ersatz geeignet</h2>

Natürlich stellen die pürierten Vitaminbombem auf den ersten Blick eine hervorragende Alternative dar. Allerdings empfehlen Wissenschaftler diese nicht als dauerhaften Ersatz für frische, ganze Obst- und Gemüsesorten.

Besonders die Fertigsmoothies aus dem Supermarkt enthalten viel zu hohe Mengen an Zucker um den Geschmack der Getränke zu verbessern. Oftmals verfügen sie über 10 bis 15 Prozent Zuckeranteil.

<h2>Nachteile von cremigen Smoothies</h2>

Auch wenn die cremigen Getränke sehr lecker und scheinbar nährstoffreich sind, gibt es einige Nachteile über die man sich bewusst sein sollte. So gehen beim Verarbeitungsprozess jede Menge wichtige Mineral- und Balaststoffe verloren. Auch die Vitamine bleiben leider lediglich bis zu einem gewissen Prozentsatz erhalten. Bei den meisten Früchten sitzen die Nährstoffe direkt in oder knapp unterhalb der Schale. In gekauften Smoothies sind die Schalenanteile allerdings nicht mehr vorhanden, deshalb befinden sich darin auch wesentlich geringere Mengen an hilfreichen Vitalstoffen.

Zudem gehen jede Menge Ballaststoffe durch die Verarbeitung verloren.

Hinzu kommt, dass die Früchte in diesem Zustand auch an der Luft oxidieren und dadurch an Wert verlieren.

Wie viele Nährstoffe tatsächlich erhalten bleiben, hängt vom Verarbeitungsprozess ab. Je höher die Umdrehungszahl des Mixers, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass jede Menge Vitalstoffe erhalten bleiben. Deshalb ist unserer Meinung nach am besten ein Smoothie Maker für die Zubereitung geeignet. Wie der Name schon sagt, sind diese Geräte extra für die Verarbeitung von Obst- und Gemüse konzipiert worden.

Stabmixer Beschreibung im Überblick

Was ist ein Stabmixer

Umgangssprachlich kann man zu diesem Gerät auch Pürierstab oder sogar Mixstab sagen. Im Internet findet man den einen oder anderen Stabmixer Test im Überblick:
https://www.puerierstab-tests.de/

Das genannte Elektrogerät ist oft in Gastronomiebtrieben, Großküchen oder auch im privaten Haushalt zu finden. Der Pürierstab hat bereits 1954 den Markt erobert – so lange gibt es das Gerät schon, wussten Sie das? Die Bauform des praktischen Küchenhelfers gleicht, wie der Name schon sagt, einem stabförmigen Korpus.

Wie funktioniert ein Stabmixer

Heutzutage brauch man nicht mehr lange, um Gemüse oder Obst klein zu bekommen. Mit einem Mixer, oder auch Pürierstab genannt, geht das ganz einfach. Man kann mit dem Gerät pürieren, entsaften aber auch jegliche Arten von Lebensmitteln miteinander vermischen. Durch das rotierende Messer an der Unterseite dieses Elektrogerätes, welches ein oder sogar zwei Schneider besitzt, ist zum Beispiel ein Smoothie oder ein Milchshake in kurzer Zeit fertig und servierbereit. Sicherheit wir bei dem Pürierstab natürlich groß geschrieben. Daher ist das Messer in einem Mixfuß intigriert – und wird durch den Korpus vom Stabmixer bedeckt. Nur so kann sich der fleißige Küchenhelfer oder die fleißige Küchenfee nicht verletzen.

Vorteile von einem Pürierstab

Der große Vorteil natürlich ist, dass das Gerät mit einem Durchmesser von rund 7 cm relativ klein und mit einem Gewicht von rund 800 Gramm sehr handlich ist. Es passt sozusagen in jede Handtasche der Frau rein. Desweiteren ist es bei fast allen Modellen der heutigen Zeit praktisch, das man den Mixfuß abnehmen kann. Nur so lässt sich das Messer kinderleicht unter fließendem Wasser richtig säubern. Weil wir gerade beim Thema Messer sind. Bei den meisten Geräten lässt sich die Geschwindigkeit des Messers stufenlos regulieren. Das ist in so fern gut, wenn man zum Beispiel harte Lebensmittel, wie Äpfel oder Birnen, anfangs leicht pürieren muss und zum Ende hin nochmal alles vermischen soll. Ein Stabmixer Test zeigt, dass viele Griffe ergonomisch geformt sind und sich somit gut in der Hand halten lassen.

Stabmixer Test – Achtung beim Kauf

Was man unbedingt beim Kauf von einem Stabmixer beachten soll, lesen Sie jetzt. Es ist von großem Vorteil, dass man besonders auf den abnehmbaren Mixfuß aufpasst. Wie bereits im oberen Abschnitt Vorteile beschrieben, ist das wichtig für die allgemeine Reinigung des Elektrogerätes. Bei anderen Modellen, den sogenannten Premiummodellen sind im Lieferumfang sogar verschiedene Aufsätze enthalten. Diese eigenen sich natürlich besser für großes Gemüse, härtere Wurst aber auch für feine Kräuter. Weiterhin sollten Sie beim Kauf ein Auge darauf haben, dass der Mixer mindestens zwei Klingen aus Edelstahl vorweisen kann. Der Stabmixer Test macht ebenfalls deutlich, dass die Leistung des Küchengerätes nicht unter 200 Watt sein sollte. Wenn Sie die Wahl haben, entscheiden Sie sich für ein Mixer ab 600 Watt aufwärts. Denn nur so werden auch die besonders harten Speisenbestandteile vollständig zerkleinert. Sie wollen noch mehr Luxus? Dann wählen Sie einen erstklassigen, kabellosen Mixer. Ein weiterer Stabmixer Test hat ergeben, dass besonders Mixer ohne dieses lästige Kabel, welches beim zerkleinern und verquirlen oft im Weg ist, sehr beliebt geworden sind.